© BODE Glas


Spuckschutz gegen Tröpfcheninfektion


In diesen Tagen sieht man bei den Firmen mit Publikumsverkehr, die offen haben dürfen, eine Menge Frischhaltefolie. Die wildesten eiligst herbeigeführten Eigenkonstruktionen sorgen mehr oder minder dafür, dass die Mitarbeiter hinter dem Verkaufs- oder Empfangstresen und auch der davor stehende Kunde vor der sogenannten Tröpfcheninfektion geschützt werden.

Diese Provisorien sind sicherlich der schlechten Lieferverfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) geschuldet. Dabei gibt es einige Lieferanten, die in kürzester Zeit schnell herstellbare und nachhaltig nutzbare Spuckschutzsysteme in ihr Produktportfolio aufgenommen haben.

So hat beispielsweise die in der Region Osnabrück tätige Glaserei BODE einen Spuckschutz aus Echtglas entwickelt, der auf Wunschmaß gefertigt wird und mit recht massiven Aluminiumfüssen für alle Ewigkeit aufgestellt werden kann (siehe Foto). Funktioniert nicht nur, sieht auch gut aus. Vorteilhaft ist besonders, dass das hochwertige Glas unendlich oft desinfiziert und gereinigt werden kann, ohne dass die Sicht beeinträchtigt wird und die Scheibe ggf. milchig wird.

Für Fahrzeuge gibt es bereits ähnliche Konstruktionen. Die Fa. barlagconcepts hat mit „Covindow Car“ eine nachrüstbare Plexiglastrennwand für Fahrzeuge auf den Markt gebracht, um so Taxifahrer und andere Personenbeförderer wie auch ihre Fahrgäste bestmöglich vor dem unsichtbaren Virus zu schützen.