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Bestandsoptimierung mit Hilfe von Software


Gehen Sie auch lieber auf Nummer sicher? Eher zuviel Lagerbestand von kritischen Zukaufartikeln und Halbfabrikaten als zuwenig?

Für die Sicherstellung der Produktionsfähigkeit eine gute Sache, doch bindet dieses Prinzip sehr viel Kapital, das möglicherweise an anderer Stelle fehlt. Und wie oft ist es tatsächlich passiert, dass Sie froh waren, mehr Lagerbestand zu haben, weil ein Lieferant komplett ausgefallen ist?

In der Regel passiert so etwas äußerst selten. Selbst große Automobilunternehmen arbeiten recht reibungslos mit just-in-time, was oftmals durch eine Second-Source-Strategie abgesichert wird.

Daher ist es ratsam, die Bestände dem tatsächlichen Bedarf anzugleichen und so laufend Kapital freizusetzen. Woher wissen Sie allerdings, welche Bestände aufgrund von Prognosen ausreichend wären?

Softwaregestützte „Roboter“ können diese Zahlen für Sie ermitteln und in der Beschaffung einsetzen. Beispielhaft ist hier die Software EazyStock zu nennen.

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