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Einführung von Inventaretiketten für alle Investitionsgüter


Betrachtet man den Mehrwert der Einführung von Inventaretiketten für Maschinen- und Anlagegüter, sind diese breit gefächert und zeigen einen deutlichen Grundnutzen:

  1. Die sichtbare Kennzeichnung von Firmeneigentum mit Firmenlogo und Inventarnummer
    Diese Etiketten sind nur sehr schwer rückstandsfrei zu entfernen, insofern auch zusätzlicher Diebstahlschutz.
  2. Die zu vergebende Inventarnummer könnte z.B. das Anschaffungsjahr und Anlagenummer der Buchhaltung sein.
    Somit z.B.  2016-00155
    Hierdurch wird eine transparente Erkennung am Produkt möglich, wann diese Einheit angeschafft wurde und auch über die buchhalterische Kostenzuordnung. Auch kann eine duale Zuordnungsliste erstellt werden, die sowohl alle Anlagegüter, Anlagennummern und Anschaffungsjahre beinhaltet.
  3. Durch diese Kennzeichnung kann in regelmäßigen Abständen geprüft werden, ob das Inventar noch komplett vorhanden ist, z.B. zusammen mit der Jahresinventur.
  4. Wenn die Anlagenliste wie o.g. erstellt wird, bietet es sich an, dass dies vom Einkauf betreut wird. Somit lässt sich auch schnell eine Harmonisierung von Anlagetypen herstellen, was bedeutet, dass der Einkauf (z.B. bei Bohrmaschinen, Hubwagen, Tischen, Schränken, Notebooks… usw.) oft baugleiche Produkte nachordert, wenn sich dieses im betrieblichen Handling anbieten sollte. Genau dieses kann zu Mengenrabatten (durch z.B. Kontrakte) führen, ebenso zu Vorteilen bei Ersatzteilen und zu ergänzenden Vorteilen für die Mitarbeiter im erprobten Umgang mit den Gerätschaften.

Die Kosten der Inventaretiketten sind sehr überschaubar, der Nutzen ist vielschichtig und sehr hoch.

Viel Erfolg bei der Einführung dieses praxisnahen Verbesserungsvorschlags, ein gutes Beispiel für schnelle und kostengünstige Umsetzungserfolge.

Ein beispielhafter Lieferant wäre die Fa. LabelIdent GmbH.