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Neues Jahr – neuer Verbesserungsvorschlag: Profitieren alle Seiten davon?


Einem Bericht der „Süddeutschen“ folgend, haben bereits vor einigen Jahren gute Verbesserungsvorschläge in deutschen Unternehmen mehr als eine Milliarde Euro für Unternehmen eingebracht. Und das ist ein Wert von einem Jahr, nämlich 2012. Seither ist das Ideenmanagement in deutschen Firmen immer weiter professionalisiert worden.

Nicht nur im Bereich der Prämien, sondern auch im Ablauf mit intelligenter Innovationssoftware. Im Durchschnitt schütten namhafte große Unternehmen ca. 10% Prämie im Verhältnis zum Jahreseinsparwert der jeweiligen Idee aus.

Klingt fair und wertschätzend – dafür beide Daumen nach oben!

Ein gutes Miteinander im Bezug auf ein agiles Ideenmanagement ist wirklich die entscheidende Größe für Erfolg oder auch Misserfolg.

Wer als Unternehmer folglich gute Verbesserungsvorschläge als reine Selbstverständlichkeit bewertet und keinerlei faire Anreizsysteme schafft, die auch im Verhältnis zum Nutzen des Vorschlags stehen, der sabotiert kurz- bis mittelfristig die Effizienz vom eigenen Verbesserungsvorschlagsmanagement.

Frei nach dem Motto: „Der Vorschlag war gut, aber das hatten wir in der Firma ja eh vor, irgendwann mal zu machen …“. Oder aber: „Der Vorschlag spart uns 1 Mio. EUR pro Jahr ein und deshalb bekommen Sie auch nun einmalig die 200 EUR Prämie.“ Das wäre eher von der Relation unangemessen und demotivierend.

Natürlich ist es auch verständlich, dass manche Manager bei sehr guten Ideen den inneren Drang relativieren möchten, warum sie diesen Vorschlag nicht selbst hatten. Allerdings sollte man hierauf mit innerer Größe und Anstand reagieren.

Unfaire Reaktionen mit Neid und List sind absolut angemessen und werden die Belegschaft für zukünftige „Mitdenk- und Mitmachaktionen“ demotivieren bzw. sogar „verbrennen“.

Wenn Sie mögen, betrachten Sie bitte auch diesen Beitrag der Süddeutschen Zeitung.