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Pragmatische Quality Gates statt QMS


Viele Kunden aus dem industriellen Sektor erwarten eine hohe Qualität der bestellten Erzeugnisse, zumal sie diese oftmals als Zulieferteile in ihre eigenen Produkte einfassen. Allerdings ist es sehr aufwändig, ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) mit ISO-Zertifizierung im Unternehmen einzuführen.

Pragmatischer und effizienter wäre es hier, sogenannte Quality Gates in der Produktion einzusetzen, um eine Null-Fehler-Strategie sicherzustellen. Hierbei werden zwischen einzelnen Produktionsschritten Messpunkte anhand von spezifischen Qualitätskriterien festgelegt. Erst, wenn ein Produkt im Zwischenstand die Kriterien erfüllt, darf es in den nächsten Schritt des Fertigungsablaufs gelangen. Die Quality Gates fungieren somit wie eine “Schranke”, die sich nur bei guter Qualität öffnet.

Wichtig wäre, die einzelnen Kriterien transparent an die entsprechenden Mitarbeiter zu kommunizieren. Checklisten können dies in der Praxis unterstützen.

Der größte Nutzen bei dieser flexiblen Qualitätssicherungsmethode ergibt sich durch die frühzeitige Erkennung von fehlerhaften Produktionserzeugnissen.

Das Verfahren kann nicht nur in einer industriellen Fertigung Anwendung finden, sondern auch z.B. in der Softwareentwicklung.