Teilereinigung an Lohndienstleister outsourcen


Im Rahmen der Produktion von Metallerzeugnissen verbleibt in der Regel trotz regelmäßiger Maschinensäuberung Restschmutz an den Teilen. Öl- und schmierhaltige Reste dürfen allerdings nicht an Produkten haften, wenn diese an den Endkunden gehen, z.B. in den Automotive- oder Medizinsektor.

Um nicht aufwändig eigene Kompetenz sowie innerbetriebliche Ressourcen und Gerätschaften für eine professionelle Teile- und Oberflächenreinigung aufzubauen, wäre es u.U. sinnvoll, den Reinigungsprozess an einen externen Dienstleister auszulagern, der auf diesen Vorgang spezialisiert ist.

Beispielhaft ist hier die Fa. QTS in Baden-Württemberg zu nennen. Die Reinigung kann mit den Methoden Spritzen, Tauchen, Druckfluten und Ultraschall vorgenommen werden.

Sollte ein entsprechendes Outsourcing als betrieblicher Verbesserungsvorschlag eingereicht werden, so ist unbedingt auch die Logistik zu betrachten. Der schnelle und reibungslose Materialfluss vom Hersteller über den Lohnreinigungsdienstleister bis zum Kunden ist sicherzustellen.

Für diejenigen, die dennoch hausintern diese Kompetenz sowie die notwendigen Ressourcen aufbauen möchten, existieren teilautomatisierte Teilereinigungsmaschinen, z.B. von der Fa. PERO: