Einführung von Sicherheits-Cuttermessern im Betrieb


Die Zeit drängt im täglichen Betriebshandling, man will schnell und effektiv arbeiten und Maschinen brauchen Ware um zu laufen. Im alltäglichen Betriebsleben greift man somit gewohnheitsgemäß schnell mal zum normalen Cuttermesser, um Palettenbänder zu zerschneiden, Stretchfolie anzuschneiden und zu entfernen, Briefe und Pakete zu öffnen und viele Arbeitsschritte mehr. Wie schnell kann es da passieren, dass das ausgefahrene Messer unachtsam liegen bleibt und ggf. auch nicht ganz eingefahren wieder in die Tasche gesteckt wird. Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert, ein Kollege oder man selbst hat eine Schnittverletzung. Manche kritisch, weil Sehnen getroffen wurden, manche auf den ersten Blick harmlos. Natürlich „kennt ein Indianer keinen Schmerz“ und man arbeitet häufig einfach weiter.

Dabei kann das Blut zu Verunreinigungen im Fertigungsprozess führen, aber noch schlimmer ist, wenn sich diese kleine Wunde mit Schmutz füllt und kräftig entzündet. Ein tagelanger Ausfall des Mitarbeiters kann die Folge sein und natürlich auch starke Schmerzen bis hin zur Blutvergiftung. Ein cleverer Unternehmer hat vor geraumer Zeit eine Lösung für dieses Problem entwickelt: Das Sicherheits-Cuttermesser. Die Besonderheit liegt darin, dass man einen Knopf gedrückt halten muss, damit das Messer ausfährt und es auch ausgefahren bleibt. Löst man den Druck von dem Knopf, fährt das Messer wieder automatisch zurück in die Ursprungsposition und die Klinge ist wieder vollständig geschützt und eingefahren.

Ein simpler Alltagshelfer, der wirklich vor betrieblichen Verletzungen schützen kann. Wenn eine Umstellung von einem solchen Alltagsgegenstand nur so geringes Geld kostet, werden i.d.R. auch viele Betriebe den Vorteil schnell erkennen und die Umstellung auf den neuen Messertyp begrüßen.

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