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Fuhrpark, der auch Umsatz statt nur Kosten generiert


Ein Haupt-USP von digitaler Werbung wie etwa Google Ads ist, dass man sie Zielgruppen-gerecht steuern kann und so die Streuverluste minimiert. Besonders dem regionalen Faktor wird dabei eine hohe Bedeutung zuteil.

Offline-Werbung wie Großflächen-Plakate scheinen hier nicht mehr in die Zeit zu passen, obgleich sie, passend platziert, viele Tausend Sichtungen generieren. Was jedoch, wenn man Offline-Werbung „draußen im wirklichen Leben“ mit digitalen Platzierungsmechanismen paart?

Genau das hat die Fa. RoadAd Interactive getan. Diese bringt Unternehmen mit einem großen Nutzfahrzeug-Fuhrpark mit werbenden Firmen zusammen und stellt dabei gleich die digitalen Displays zur Verfügung.

In einem betrieblichen Verbesserungsvorschlag wäre es denkbar, eine Zusatznutzung der unternehmenseigenen Servicefahrzeuge und LKWs anzuraten, die somit nicht nur Kosten für Kraftstoff, Maut und Wartung verursachen, sondern ihrerseits Einkünfte generieren, die von Anzeigen schaltenden Werbekunden finanziert werden. Simpel betrachtet: Die Fahrzeuge sind ohnehin ständig unterwegs. Warum soll auf ihnen nicht Werbung platziert werden und dafür Geld verlangt werden?

Der Clou für den Werbetreibenden ist, dass durch die digital konnektierten Displays wie auch bei Onlineanzeigen eine Einschränkung auf Geobasis möglich ist. Möchte man seine Anzeigen zielgruppenorientiert nur beispielsweise im Stuttgarter Raum sehen, so werden diese exakt durch GPS-Tracking so ausgespielt. Fahren gebuchte Werbeträgerwagen außerhalb des Zielgebiets, wird auf ihnen automatisch andere Werbung ausgespielt.

Eine Win-/Win-Situation, wie sie im Buche steht, und eine wahrlich smarte Idee der Fa. RoadAds Interactive. Weitere Infos im u.g. Video und auf roadads.de.