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Psychologische Hilfestellung von den Berufsgenossenschaften


Jeder kennt die Berufsgenossenschaften (BG) im Zusammenhang mit der Verhütung und Nachbetreuung von Arbeitsunfällen in Firmen im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Doch was kaum jemand weiß: Diese Institutionen helfen Mitarbeitern von Unternehmen auch bei der Bewältigung von persönlichen Extremerlebnissen. Dies kann der Tod oder die schwere Krankheit eines nahen Angehörigen sein, ein schwerer Unfall, ein anderes schicksalhaftes Erlebnis, das die Person „aus der Bahn wirft“. Es ist nur natürlich, dass solche Vorkommnisse einen Menschen nicht nur privat, sondern auch bei Ausübung seiner Arbeit stark einschränken können.

Und so bieten die Berufsgenossenschaften auch in derartigen Fällen Hilfe und Unterstützung an, in Form von vertraulichen Gesprächsangeboten durch geschulte Berater und etwa die Vermittlung psychologischer Betreuung.

Wichtig: Oftmals gestehen sich betroffene Personen aus Scham nicht selbst ein, dass Sie ohne Hilfe nicht mehr aus der Krise kommen. Hier sind auch Arbeitskollegen gefragt, die sich bei der zuständigen BG melden sollten, wenn sich jemand über längere Zeit immer mehr zurückzieht und depressiv wirkt. Die Hilfestellen der BG setzen sich in einem solchen Fall diskret mit dem betroffenen Mitarbeiter in Verbindung und bieten unverbindlich ein Ohr zum Zuhören an. Lieber einmal zu oft als einmal zu wenig.

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