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Gebrauchtmaschinen verkaufen im digitalen Zeitalter – Konflikt zwischen alteingesessenen Abläufen und neuen Trends


Lange Zeit hat sich die Branche für den Handel von Gebrauchtmaschinen vor der Digitalisierung drücken können. Zu manifestiert waren die Verkaufsprozesse in Zeitschriften-Annoncen und telefonischen Direktkontakten. Dass diese Vertriebswege heutzutage kaum noch eine realistische Perspektive bieten, ist nun auch in diesen Bereich der Industrie durchgedrungen.

Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist der Schritt in die digitale Vertriebswelt nach wie vor ein Problem, mit dem sie größtenteils allein gelassen werden. Der Zuwachs an neuen Gebrauchtmaschinen-Portalen macht es den Neulingen nicht unbedingt leichter, wenn es dabei geht die richtige Plattform zu finden. Hinzu kommt, dass die Voraussetzung für ein automatisiertes Management der eigenen Maschinen auf solchen Plattformen eine Warenwirtschafts-Software erfordert. Einige Player wie die LogoTech OHG haben sich in mühsamer Arbeit einen breiten Kundenstamm erarbeiten können, der von genau diesen Automatismen profitiert. Sind die Maschinen einmal in der Software eingepflegt, können Sie gebündelt in diverse Portale hochgeladen werden, ohne dass man dafür großen, händischen Aufwand betreiben müsste.

Ein Großteil der Maschinenhändler verfügt eben nicht über diese All-In-One-Lösungen und muss in mühsamer Sisyphos-Arbeit den gesamten Lagerbestand per Hand in die verschiedenen Portale einpflegen. Zwar bieten diverse Portale CSV- oder XML-Schnittstellen an, aber um diese erstmal aufzusetzen, benötigt es ebenso technisches Fachwissen. Was also tun, wenn die digitalen Vertriebswege von technischen Hürden beeinflusst werden? Einige Maschinenportale nehmen diese Herausforderungen gänzlich auf sich und übernehmen den gesamten Inserierungsprozess für die Kunden.

Kunden zu neuen Trends zwingen sorgt in der Regel für Frustration

Eines dieser Portale nennt sich Exportmaschinen. Gestartet im August 2021, zählt es mit über 60.000 Maschinen bereits zu einer der größeren Plattformen im DACH-Bereich. Exportmaschinen hat den Trend erkannt und es sich zum Ziel gemacht, seinen Kunden möglichst alle komplexen und langwierigen Inserierungsprozesse abzunehmen.

Maschinenhändler haben auf dieser Plattform die Möglichkeit Ihre Maschinen per konventioneller Schnittstelle (CSV oder XML) hochzuladen, oder sich gänzlich aus dem Prozess rauszuziehen. Hierbei baut das Portal eine individuelle Schnittstelle zu jeder Händler-Webseite auf, um darüber die entsprechenden Daten und Bilder zu exportieren. Verkaufte Maschinen werden automatisch von der Plattform entfernt und Neuzugänge in einem Schwung inseriert. Dabei muss der Kunde sich um nichts kümmern und lediglich die Anfragen beantworten, die er über die Zeit erhält. Das Management der Inserate wird größtenteils von der Plattform selbst übernommen, wobei dem Kunden immer die Möglichkeit gelassen wird, seine Inserate in vollem Umfang zu verwalten.

Langfristig hat sich gezeigt, dass ein frustfreies Inserieren von Gebrauchtmaschinen der deutlich angenehmere Weg für Maschinenhändler ist und Automatismen seitens der Portale auch zum Vorteil seiner Nutzer gebraucht werden können.

Gastautor: Jan Linek

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