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Gehälter vergleichen – für beide Seiten


Steht eine Gehaltsverhandlung an, so ist es für beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, ratsam, sich an vergleichbaren Gehältern zu orientieren, um nicht zu extrem in die eine oder andere Richtung abzugleiten. Selbstverständlich möchte der Mitarbeiter soviel herausholen wie möglich, der Arbeitgeber hat eher ein Interesses an einer „moderaten“ Steigerung. Im Idealfall einigt man sich in der Mitte. Doch wie kommt man an Vergleichswerte?

Wichtige Kriterien für ein angemessenes Einkommen sind:

  • Verantwortung (untergebene Mitarbeiter, Budget/Etat, Komplexität etc.)
  • Leistung (möglichst messbar, z.B. Umsatz im Vertrieb, Einsparung im Einkauf, Effizienz in der Produktion, Reklamationen in der Qualitätssicherung)
  • Regionale Faktoren (Mietpreisspiegel, Lebenshaltungskosten)
  • Branche (Tarifverträge, übliche Gehälter etc.)
  • Gesetzliche Vorgaben (Mindestlohn etc.)

Da nicht sämtliche Vergleichszahlen „auf der Hand“ liegen, sind seriöse Benchmarks eine optimale Grundlage für beide Seiten. Hierzu kann man sich z.B. dem Portal WageIndicator bedienen, um repräsentative und fundierte Basiswerte zu erhalten, die dann Grundlage für die Feinabstimmung sind.

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