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Nutzung von Shockwatch Stossindikatoren beim Versand von empfindlicher Palettenware


Einen Schocksensor gab es früher nicht. Er wurde erfunden, weil besonders stoßempfindliche Ware häufig ordnungsgemäß beim Hersteller auf Paletten an den Spediteur übergeben wurde, jedoch dennoch leicht beschädigt beim Kunden ankam. Bei nicht sofort sichtbaren Mängeln ist die Beweispflicht sehr schwierig und eine Lösung wurde durch den Stoßindikator durchaus gefunden. Nutzt man diesen, werden die Spediteure zu äußerster Vorsicht bewegt, weil Beschleunigungswerte und Stoßkräfte, die durch die Bewegungen der Logistik passieren, belegbar und messbar gemacht werden.

Bei Überschreitung der vereinbarten Bewegungswerte (normierte Standardwerte) färbt sich eine Flüssigkeit in einem Röhrchen dauerhaft rot. Dies ist der sogenannte Schocksensor. Bei Übergabe der Ware kann der Kunde sofort bei der Warenannahme den Status dieser Einheit überprüfen und somit abschätzen, ob die Ware auf dem Transportweg unsachgemäß und übertrieben roh behandelt wurde. Eine allseitig faire Lösung für den Transport von sehr empfindlicher Ware.

Jede Schocksensoreinheit wird bestehend aus einem Label mit Indikator und einem Zusatzaufkleber für die entsprechenden Frachtpapiere sowie einem großen Hinweisaufkleber geliefert. Als Beispiellieferant können wir in diesem Fall die Fa. „Transpack Krumbach“ empfehlen.