Spenden an soziale Projekte statt Weihnachtsgeschenken


Viele Unternehmen geben eine Menge Geld aus für Weihnachtsgeschenke an Kunden, insbesondere an die direkten Ansprechpartner und Entscheider über Lieferantenauswahl und Bestellung.

Der Nutzen und die positive Beeinflussung für die Geschäftsbeziehung sind dabei zweifelhaft. Darüber hinaus haben viele gerade größere Unternehmen inzwischen Compliance-Regeln, was überhaupt angenommen werden darf, um Bestechungsversuche zu unterbinden.

Da bietet es sich an, anstelle von Weihnachtsgeschenken soziale Projekte unterstützen. Dass man etwas Gutes getan hat, kann man den Kunden in einer ansprechenden Weihnachtskarte mitteilen, und dabei natürlich auf den genauen Zweck der sozialen Spende hinweisen. Das zeigt, dass man ein “Herz hat” und bewahrt das neutrale Miteinander in der Geschäftsbeziehung.

Konkret können wir hier die Aktion Fruchtalarm vorschlagen, die krebskranken Kindern im Krankenhausalltag etwas Abwechslung und Aufheiterung bietet, siehe auch das Video unten. Des Weiteren ist der Verein “Tag der guten Tat e.V.” unterstützungswürdig, der gute Taten jeglicher Art im Rahmen einer Aktionswoche rund um den 8. September in den Vordergrund stellen und fördern möchte.