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Ziele SMART formulieren


Oftmals haben definierte Ziele in erster Linie „gefühlte“ Ergebniswerte. Ein Beispiel: „Das Projekt hat das Ziel, die Rüstzeit der Maschine spürbar zu reduzieren“. Dieses Ziel ist sehr unkonkret. Für den einen ist „spürbar“ eine halbe Sekunde, der andere interpretiert dies mit zehn Minuten. Derart „schwammig“ formulierte Ziele erlauben keine objektive Erfolgskontrolle.

Ziele sollten stets folgende Kriterien nach dem etablierten SMART-Modell erfüllen:

  • Spezifisch (präzise und nicht interpretationsfähig)
  • Messbar (exakt vorgegebene Ergebniswerte)
  • Anspruchsvoll bzw. Attraktiv (Motivation/Anreiz)
  • Realistisch (muss möglich/erreichbar sein)
  • Terminiert (Zeitraum)

Auf das genannte Beispiel bezogen sollte das Ziel daher eher lauten: „Das Projekt hat das Ziel, die durchschnittliche Rüstzeit der Maschine bei Serienproduktion innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen um mindestens 15% zu reduzieren.“

Je konkreter, messbarer und realistischer Ziele definiert sind, umso besser können diese aktiv erreicht werden und auch auf positive Umsetzung geprüft werden.

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