Glücksagenda: Zur gedanklichen Fokussierung auf Wohlbefinden und Glücklichsein


Ist eine Glücksagenda denn etwas für die Arbeit?! Für das Berufsleben, gehört dies wirklich zur Aufgabe von Vorgesetzten?!

Nein, nicht unbedingt, aber glückliche Menschen arbeiten gerne, sind zufriedener und ein Geschenk für das jeweilige Umfeld.

Und was noch hinzukommt: Menschen sind gerne glücklich und wollen grundsätzlich Glück erfahren. Bedarf ist also vorhanden, manchmal bewusst und sicher manchmal auch sehr unbewusst.

Was macht denn kurzfristiger glücklich?
Natürlich ist dies von Mensch zu Mensch sehr verschieden! Allerdings gibt es kleine und markante Ankermomente, die bei vielen Menschen gut funktionieren.

Deshalb erhalten Sie hiermit eine kleine Glücksagenda, „zum Gutfinden“, „zum Aushängen“, „zum Diskutieren“ u.v.m.:

  • „Helfen“ – Unterstützen Sie doch mal wieder einen anderen Menschen, tut gut und stärkt das Wir-Gefühl.
  • „Lächeln“ – Wer lächelt, fühlt Glück und strahlt dies auch aus. Es kostet nichts und bringt sehr viel.
  • „Planen“ – Setzen Sie sich ein greifbares Ziel, z.B. ein tolles Event, etwas zum darauf freuen o.ä.
  • „Sport“ – Wer sich bewegt, weckt Dynamik und Glücksgefühle. Sagen Sie wieder mal JA zum aktiven Sport.
  • „Luft atmen“ – Verbringen Sie doch mal wieder etwas Zeit an der frischen Luft und atmen Sie tief durch.
  • „Unverhofft“ – Seien Sie mal wieder spontan und machen etwas Unverhofftes.
  • „Neue Ziele“ – Stellen Sie sich einer neuen Herausforderung und fordern Sie sich etwas heraus.
  • „Innerer Kreis“ – Verbringen Sie viel Zeit mit Familie und Freunden, dies erdet und schafft Verbindung.

So oder ähnlich könnte eine kleine Glücksagenda aussehen. Eigentlich doch total einfach und nahezu selbstverständlich. Insofern auch leicht umsetzbar und hochdynamisch.