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Netiquette? Ja, gerne.


Eine sog. Netiquette einzuführen klingt natürlich erstmal sehr nett. Und das ist es in der Regel auch.

Aber was bringt einem Betrieb dieses im Detail? Die Wortbedeutung stammt aus den Worten “Net” (Netz) und “Etiquette” (Verhaltensregeln). Also ist der Kerngedanke, dass sich eine Unternehmensleitung überlegt, wie man als Unternehmen in digitalen Medien wie Internetforen, Chats, E-Mail und in sozialen Netzwerken kommuniziert. Dies wird dann als eine Art Verhaltensgrundlage oder Benimmknigge in Worte gefasst, im besten Fall konsequent umgesetzt und natürlich auch von allen Teammitgliedern gelebt.

Konkret gefasst, könnte eine Netiquette die Mitarbeiter dazu anhalten, sich sowohl als Unternehmensangehöriger wie auch als Privatmensch in Internet-basierten Diskussionen und Dialogen stets höflich und respektvoll zu verhalten und keine negativen Aussagen über den Arbeitgeber in sozialen Netzwerken wie Facebook zu treffen. Das Ziel ist eine einwandfreie Reputation für das Unternehmen und seine Belegschaft.

Viele Unternehmen, die eine Netiquette haben, nutzen dies auch in der Außendarstellung, um zu zeigen, dass es sich um ein transparentes, modernes und agiles Unternehmen handelt.

Ob dieses Festlegen von Verhaltensspielregeln für elektronische Kommunikation immer in jede Firma passt, bleibt individuell zu durchleuchten, denn eine solche Grundlage bringt nur etwas, wenn sie auch wirklich im Alltag gelebt wird und auch häufig abweichende Verhaltensweisen konsequent geahndet werden.

123 gute Beispiele für Verbesserungsvorschläge Königsdisziplin: Mitarbeiterführung Königsdisziplin: Strategische Verhandlungsführung Work hard but smart
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